Emanuel Gebauer: Fritz Schaller. Der Architekt und sein Beitrag zum Sakralbau im 20. Jahrhundert (= Stadtspuren 28), Köln 2000 (ISBN: 3-7616-1355-5); Phil. Diss. Mainz 1995: Das "Thing" und der Kirchenbau. Fritz Schaller und die Moderne 1933 - 74


Inhaltsgliederung:
 
EINLEITUNG (Ansatz, Erkenntnisziele, Quellen, Fundstellen, Methode)

 

TEIL 1 Biografisches zum Werk Fritz Schallers bis 1933

1.1 Familie und Kindheit in der Kaiserzeit

1.2 Studium und Lehrer der Zwanziger Jahre

 

TEIL 2 Der Sakralbau für das "Thing"-Programm 1933-1945

2.1 Die Zeit 1933-45 - Beruflicher Lebenslauf anhand ausgewählter Profanbauten und -projekte

2.2 Zur Auftraggeberseite: dionysisches Massentheater

2.2.1 Die "Thing-Bewegung im Dritten Reich" - Forschungsstand

2.2.1.1 Von den Anfängen bis zu den ersten Entwürfen

2.2.1.2 Von den ersten Planungen bis zur Auflösung

2.3 Werkdarstellung

2.3.1 Die "Grundsätzlichen Lösungen" Fritz Schallers

2.3.2 Die Bauten und Projekte

2.3.3 Fallbeispiel: Rekonstruktion einer Planungsgeschichte

2.3.4 Zur Nutzungsgeschichte der "Zweckfreien Räume" Schallers

2.4 Exkurs: Das "Thing" - ein Gegenstand der Kirchengeschichte?

2.4.1 Zusammenhänge

2.4.2 Vorläufiger Kirchenbau

2.4.3 Erste moderne kirchliche Massenliturgien

2.4.4 Das "Thing" bei Rudolf Schwarz und Romano Guardini

 

TEIL 3 Der Kirchenbau 1945-74

3.1 Die Zeit von 1945 bis 74

3.1.1 Die frühen Nachkriegsjahre - Beruflicher Lebenslauf

3.1.2 Die Kölner Wiederaufbaugesellschaft

3.1.3 Das Kölner Architekturbüro

3.1.4 Fritz Schaller und Rudolf Schwarz

3.2 Zur Auftraggeberseite: Katholischer Kirchenbau im Rheinland nach 1945

3.2.1. Die "Kölner Schule"

3.2.1.1 Der "Armut"-Gedanke

3.2.1.2 Die Popularisierung einer anderen Moderne

3.2.1.3 Fritz Schallers Bildwerke im kirchlichen Raum und die Zusammenarbeit  mit bildenden Künstlern

3.3 Werkdarstellung

3.3.1 Die fünfziger Jahre

3.3.1.1 Beruflicher Lebenslauf und Profanbauprojekte

3.3.1.2 Bauten in historischer Substanz

3.3.1.2.1 Köln, St. Mauritius

3.3.1.2.2 Köln-Lövenich, St. Severin

3.3.1.3 Der frühe Kirchenbau (1949 bis 1954)

3.3.1.3.1 Zusammenfassung

3.3.1.3.2 Hessisch Oldendorf, St. Bonifatius

3.3.1.3.3 Köln-Longerich, Christ König

3.3.1.3.4 Dormagen-Delrath, St. Gabriel

3.3.1.3.5 Köln-Rath, Zum Göttlichen Erlöser

3.3.1.3.6 Brühl-Heide, St. Maria Hilf

3.3.1.4 Die Hauptperiode (1954 bis 1963)

3.3.1.4.1 Zusammenfassung

3.3.1.4.2 Köln-Weidenpesch: Projekt für eine Gedächtniskapelle

3.3.1.4.3 Die Kölner Kurienkapelle

3.3.1.4.4 Kerpen-Sindorf, St. Maria Königin

3.3.1.4.5 Köln: Projekt für das Erzbischöfliche Haus und Priesterseminar

3.3.1.4.6 Kölner Domumgebung, Teil 1: Projekt mit Vorschlag "Beginenhof für verdiente Kölner Bürger"

3.3.1.4.7 Köln-Stammheim, St. Bruder Klaus

3.3.1.4.8 Hürth-Berrenrath, St. Wendelin

3.3.1.4.9 Köln-Melaten, Trauerhalle

3.3.1.4.10 Duisburg-Hüttenheim, St. Maria Himmelfahrt

3.3.1.4.11 Leverkusen-Alkenrath, St. Johannes der Täufer

3.3.1.4.12 Essen, St. Marien

3.3.1.4.13 Essen-Werden, Bischöfliches Priesterseminar und Diözesanbibliothek

3.3.1.4.14 Fort-De-Malmaison (Frankreich), Kriegsgräbergedenkstätte

3.3.2 Die sechziger und siebziger Jahre

3.3.2.1 Beruflicher Lebenslauf und Profanbauprojekte

3.3.2.2 Bauten in historischer Substanz

3.3.2.2.1 Düsseldorf-Benrath, St. Cäcilia

3.3.2.2.2 Düsseldorf, St. Rochus

3.3.2.3 Die Zwei-Zonen-Gruppe (1960 bis 1963)

3.3.2.3.1 Zusammenfassung

3.3.2.3.2 Hessisch Oldendorf-Fischbeck, St. Maria Königin des Friedens

3.3.2.3.3 Köln-Hohenlind, St. Thomas Morus

3.3.2.3.4 Kerpen-Neubottenbroich, Heilig Geist

3.3.2.3.5 Köln-Lindenthal, Klosterkirche Vom Guten Hirten

3.3.2.3.6 Köln-Mülheim, St. Urban

3.3.2.4 Das Spätwerk (1963 bis 1974)

3.3.2.4.1 Zusammenfassung

3.3.2.4.2 Bad Münstereifel, Klosterkirche St. Angela

3.3.2.4.3 Bedburg-Kirchherten, Klosterkirche

3.3.2.4.4 Neuss-Weckhoven, St. Paulus

3.3.2.4.5 Köln-Seeberg, St. Markus

3.3.2.4.6 Kölner Domumgebung, Teil 2: Terrasse und Dionysos-Hof

3.3.2.4.7 Wuppertal-Cronenberg, St. Ewalde

3.3.2.4.8 Wuppertal-Sonnborn, St. Remigius

 

TEIL 4: Diskurs

4.1 Aspekte der Sakralarchitektur

4.1.1 Grundsätzliche Merkmale

4.1.1.1 Klassische Geometrie

4.1.1.2 Beobachtungen zu Ordnung und Komplementarität

4.1.1.3 Das rhythmische Element

4.1.2 Der Grundriss

4.1.2.1 Der Altarbezirk

4.1.2.2 Der Ort für den Tabernakel

4.1.2.3 Der Taufbezirk

4.1.2.4 Die Gesangstribüne

4.1.2.5 Der Andachtbezirk

4.1.2.6 Der Gartenhof

4.1.3 Die Belichtung

4.1.4 Das Waugh-Motiv: Bauform und literarische Fiktion

4.2 Die "Thing"-Architektur und der Kirchenbau: Vergleiche 1933 - 1974

4.2.1 Kategorische Verwerfungen

4.2.2 "Landschaft"-Typus und "Feier"-Typus

4.2.3 Die Wegführung

4.2.4 Das Treppenwerk

4.2.5 Dramatisierung durch Mauerzungen und Stützenstellung

4.2.6 Der städtebauliche Kontext

4.2.6.1 Die Landschaft im Kirchenbau

4.2.6.2 Das kirchliche Zentrum in der städtischen Situation

 

ZUSAMMENFASSUNG

LITERATURVERZEICHNIS

PERSONENVERZEICHNIS

ORTSVERZEICHNIS

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